#SamstagsFrauen – Juli 2017

Meine heutige #SamstagsFrau ist:

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Sükriye Döker

 

Sükriye Döker – hier in Schorndorf nennen wir sie alle Schoko (herrlich!). Ich freue mich so, dass sie mir zum Interview zugesagt hat, denn ich finde sie passt perfekt zu dem, was ich mit den #SamstagsFrauen* erreichen möchte.

Schoko ist Geschäftsführerin des Zauberfadens. Der Zauberfaden² ist ein junges, gemeinnütziges Unternehmen (2014). Rasant gewachsen, wurde es schon von der Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgezeichnet. Mit der Person Sükriye Döker steht und fällt es.

Entstanden ist der Zauberfaden durch die Bekanntschaft zwischen Klaus Österle und Sükriye Döker. Sie hatten sich zufällig im Kino der Manufaktur kennen gelernten. Schnell kam es in ihrer Unterhaltung zur Überlegung, was sie selber dazu beitragen könnten, die Welt etwas besser zu machen.  Daraus entwickelte sich ein interkulturelles Gartenprojekt. Die Transition Initiative. Doch damit nicht genug. Zunächst wurde Sükriyes zweite Tochter geboren. So musste der Beruf als Trainigsmanagerin ruhen. Wie zufällig kam es, dass in dieser Zeit Sina Trinkwalder³ nach Schorndorf kam. Ihr wurde der Barbara Künkelin Preis verliehen. Die Rede Sina Trinkwalders, die von Ihrer Anfangszeit als Gründerin eines Textilunternehmens berichtete, nahm Schoko und Klaus die letzten Zweifel. Die Idee mit einer Nähwerkstatt in Schorndorf ließ sie nun nicht mehr los.  Eine Schneiderei als einfacher Zugang  in den Arbeitsalltag, für Menschen, die unverschuldet in Not geraten waren, das wollte Schoko ermöglichen. Noch bevor so viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen, startete sie. Von da an ging es rasant: Räume wurden gefunden, Nähmaschinen aus eigenen Mitteln und Spendengeldern gekauft. Viele Absagen gab es auf den Versuch, Mittel aus Stiftungen und Förderungen sozialer Projekte zu bekommen. Somit war die Umsetzung der Idee finanziell ein Risiko für die Gründer. Aber Schoko gab nicht auf.  Mit ihrem herrlichen Optimismus, ihrem Durchsetzungs- und ihrem Durchhaltevermögen machte sie das scheinbar unmögliche möglich. Somit gibt es den Zauberfaden heute. Zu lange ist die Geschichte, um alle Einzelheiten zu berichten (vielleicht schreibt Schoko ja mal ein Buch darüber?). Inzwischen ist der Zauberfaden gewachsen. Die beengten Räume der Anfangszeit wurden gegen größere getauscht, Maschinen wurden aufgerüstet und weitere Menschen mit Herz als tatkräftige Helfer gefunden. Der Zauberfaden ist heute ein Vorzeigeprojekt in Schorndorf. Kooperationen mit Firmen, wie der Schorndorfer Firma Riani und der Plüderhausener Firma Kübler, aber auch die Unterstützung anderer kleinerer Unternehmen, trugen dazu bei. „Aber es ist der Zauber der Gemeinschaft von Menschen mit Herz, die den Erfolg brachten.“ Das zu nennen ist Schoko wichtig. „Ohne solche Menschen hätte es nicht geklappt.“ Darauf legt sie Wert. Menschen konnten in sinnvolle Beschäftigung kommen. Es geht ihr darum, dass nachhaltige Integration geschehen kann. Dann kam die Flüchtlingswelle und weitere Menschen strandeten in Schorndorf. Für einige kam der Start des Zauberfadens so perfekt. Aber auch andere Menschen bekommen hier eine Chance. Schoko versteht den Zauberfaden als eine große Familie. Ihr geht es um ganzheitliche Hilfe und Unterstützung. Sprache, Behörden, Ärzte – alle Themen werden abgedeckt. Hilfe bei Schulen, rechtlichen Themen und auch persönlichen Krisen gehören für sie und ihre ehrenamtlichen Mitarbeiter zum Alltag. Begleitet werden Menschen, wo immer sie Hilfe brauchen.

Folgende Geschichte hat mir besonders gut gefallen: Der Mühlenbesitzer Jochen Hahn berichtete Schoko von einer alten Nähmaschine. Die steht in einem der riesigen Speicher der alten Mühle. Schoko geht mit, findet sich zwischen Spinnweben und alten, leeren Getreidesäcken auf dem Dachboden wieder. Vor ihr diese wunderbare, altehrwürdige Nähmaschine. Aber los kommt Schoko von etwas Anderem nicht mehr. Den Getreidesäcken. Die liegen stapelweise auf dem Speicher und sie fragt, ob sie einen Sack mitnehmen dürfe. Von diesem Material völlig begeistert, entsteht die Idee für den heute bereits legendären Zauberfaden-Matchsack!

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Zauberfaden Matchsack – aus original alten Getreidesäcken erstellt

Schoko zu kennen ist für mich ein echtes Privileg! Das erste Mal habe ich sie bei der Eröffnung vom ZIB (= Zentrum für Internationale Begegnung) getroffen. Da hatte der Zauberfaden seinen ersten Verkaufsstand, davor „kannte“ ich sie von Facebook. Sie ist eine Unternehmerin mit wahnsinnig viel Energie. Schade, dass das Wort Powerfrau inzwischen abgegriffen ist, denn das würde ich jetzt gerne verwenden. Sie hat richtig viel Power und Drive, was mir total gefällt. Denn das bedeutet, sie setzt Ideen um. Sie hat sie nicht nur im Kopf, sondern handelt. In verblüffend kurzer Zeit hat sie den Zauberfaden hochgezogen. Das muss ihr erstmal jemand nachmachen! Bei allem geht es ihr um das große Ganze und um die Menschen. Sie möchte ihren Beitrag leisten, die Welt etwas besser zu machen. Sie stellt ihre Fähigkeiten in den Dienst ihrer Vision, ihrer Idee. Sie begeistert viele Menschen mitzumachen und sieht sich eher als Netzwerkerin, weniger als geborene Unternehmerin. Ihr Tag hat viele Stunden („… es gibt Tage, da stehe ich um 4.00 Uhr auf und koche das Mittagessen“). Ohne Kraftquelle und Entspannung geht es aber auch für sie nicht. Dessen ist sie sich bewusst. Vielleicht hat eine schwere Krankheit vor vielen Jahren zu diesem Bewusstsein beigetragen. Heute nimmt sie sich täglich Zeit zur Meditation, um ihre Mitte zu finden. Dankbarkeit hat sie sich auf die Fahne geschrieben. Schoko zeigt, dass das selbst in einem eng getacktetem Businessleben möglich ist. Kurze Momente vor einer Sitzung zum Beispiel nutzt sie um auf Facebook jemand zu danken, der ihr mit den Kindern geholfen hat.

Apropos Facebook. Diese Plattform möchte sie für den Zauberfaden überhaupt nicht missen. Sie erlebt, dass Themen und Anliegen über Facebook schnell kommuniziert werden. Menschen reagieren, Türen aufgehen, „so schnell konnte ich gar nicht schauen“.

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ dieses Zitat von Hermann Hesse war Namensgeber für den Zauberfaden. Dieser Anfang soll Menschen, die ohne Schuld „unters Rad“ gekommen sind, ermöglicht werden. Sükriye Döker spricht vom Zauber der Menschen, die sie inzwischen in ihrer Werkstatt erlebt hat und die sie liebevoll „Schneiderlein“ nennt. Ich spüre ihr ab, es sind Begegnungen auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch. Zauberhaft.

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Weiterführende Links:

²  Der Zauberfaden

Facebook Seite Der Zauberfaden  

³ Verleihung Barbara Künkelin Preis 2014 an Sina Trinkwalder 

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*#SamstagsFrauen:

Ich möchte für meine Begeisterung ein Fenster öffnen! Ich lerne so interessante Frauen kennen, die mich begeistern + inspirieren. Weil sie eine abgefahrene Geschäftsidee verwirklichen oder sich für etwas einsetzen was dazu beitragen wird, dass die Welt etwas heller wird. Eines verbindet sich alle: Mut, Überzeugung, innere Stärke, Natürlichkeit. Meine Facebook-Seite möchte ich nützen um einmal im Monat eine dieser Frauen zu „zeigen“. Mit dieser Öffentlichkeit wiederum andere unterstützen, mutig ihren Weg zu gehen und ich möchte einladen zur gelebten Solidarität unter uns Frauen.

 

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#SamstagsFrauen – April 2017

„Eine halbe Woche haben wir erst mal geweint…“
Katharina Waffenschmidt ist Präsidiumsmitglied von IJM und war mit einem Team in Indien.   Sie geht mir nahe. Ihre Geschichte, ihre Begegnung mit den Frauen in Indien. Frauen die versklavt waren und befreit wurden. Frauen mit denen Katharina Waffenschmidt auf dem Boden sitzt. Indische Frauen, die ihre Geschichte erzählen. Deutsche Frauen die zuhören um zu verstehen um zu begreifen. Um etwas zu verändern.
In ihrer Funktion als Präsidiumsmitglied bei IJM möchte Katharina ihren Einfluss nützen um hier in Deutschland auf das grausame System von Enteignung und Versklavung aufmerksam zu machen. Dazu geht sie in Netzwerke, bringt Menschen zusammen, findet Sponsoren, findet Menschen wie du und ich, die die Arbeit von IJM unterstützen.
Ich habe Katharina Waffenschmidt letzte Woche bei Spring kennengelernt. Ihr Seminar fand direkt nach meinem Facebook-Seminar im gleichen Raum statt. Das lenkte meine Aufmerksamkeit auf sie, denn IJM kenne ich schon einige Jahre, als PR-Siegle unterstütze ich diese Organisation jeweils zum Jahresende. Ideale Gelegenheit eine Mitarbeiterin von IJM persönlich kennenzulernen. Ich besuchte also eines ihrer Seminare (Sklaverei im 21. Jahrhundert) und wir verabredeten uns auf einen Kaffee. Sie erzählte mir von ihrem Weg zu IJM, ihren Aufgaben dort und ihrer Sehnsucht nach Veränderung: Dass noch mehr Anwälte engagiert werden können, um mehr Menschen zu befreien und überhaupt, dass Menschenhandel gar nicht mehr möglich ist. Diesen Wunsch teile ich zutiefst und ich muss sagen, es begeistert mich immer wieder und inspiriert mich gleichzeitig, wenn ich auf Frauen treffe, die für etwas brennen. Wie aktuell Katharina Waffenschmidt, eine Frau wie du und ich, die gerne lacht, ihre Familie und ihre Freunde liebt. Die ihre Zeit, Qualifikation, Kompetenzen, Energie einsetzt um damit die Welt etwas heller zu machen. Eine Frau die in der Öffentlichkeit steht, die ihr Herz zeigt, ihre Emotionen, die nicht in einer Funktion aufgeht, sondern immer die Menschen im Blick hat. Sie malt mir ein Bild dieser indischen Frauen, welches in meinem Herzen bleibt und welches mich wieder daran erinnert, wie kostbar Familie Mensch ist und wie wesentlich, dass wir uns letztlich alle – in unterschiedlichen Ausprägungen – dafür einsetzen.
► Katharina Waffenschmidt ist heute meine #SamstagsFrau
Sie ist Nordamerikanistin und Kunsthistorikerin. Seit 5 Jahren ist sie Präsidiumsmitglied bei IJM und lebt in Berlin.
International Justice Mission
– Opfer befreien
– Täter überführen
– Menschen stärken/Nachsorge
– Rechtssystem verändern

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#SamstagsFrauen: Ich möchte für meine Begeisterung ein Fenster öffnen! Ich lerne so interessante Frauen kennen, die mich inspirieren. Weil sie eine abgefahrene Geschäftsidee verwirklichen oder sich für etwas einsetzen was dazu beitragen wird, dass die Welt besser wird. Eines verbindet sich alle: Mut, Überzeugung, innere Stärke, Natürlichkeit. Meine Facebook-Seite möchte ich nützen um einmal im Monat eine dieser Frauen zu „zeigen“. Mit dieser Öffentlichkeit wiederum möchte ich andere unterstützen, mutig ihren Weg zu gehen und ich will einladen zur gelebten Solidarität unter uns Frauen.

Los geht´s:

Neues Jahr, neue Kraft. Gestern habe ich wieder losgelegt. 2017 liegt wie ein unverbrauchtes Land vor mir und ich starte in das 4. (!!) Jahr meiner freiberuflichen Tätigkeit. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht und wahnsinnig, wie anstrengend dieser Start war. Habe ich zum Glück nicht gewusst. Warum ich das schreibe?

Zum einen, weil ich die liebe Kathrin von  ZinkundZauber  noch im Ohr habe, wie sie uns beim letzten Netzwerk-Frühstück betreffs Blog ermutigte …einfach drauf los zu schreiben,  ohne groß auf Perfektion zu achten, weil dafür die Zeit einfach nicht reicht.   (und ich das jetzt auch mal teste, weil es sonst wieder nicht passiert).
Und weil ich gestern einen Jahresbericht 2016 verfasst habe und mir dabei wieder einmal bewusst wurde, wie mich der Zuspruch und die Ermutigung von anderen bis hierher gebracht haben. Eine selbständige Tätigkeit zu starten hat viel mit Architektur zu tun, im Sinne von Gerüst, Bausubstanz, Design usw. das alles muss ich immer im Blick behalten, gegebenenfalls nachjustieren. Neben meiner ganz normalen operativen Tätigkeit. Und ich stelle fest, das kostet Kraft. Viel Kraft. Mal habe ich die, mal vergeht mir der Spaß.  Und auf diesem Weg bin ich so manchen wunderbaren Menschen begegnet, die – so wie ich – ihr eigenes Business aufbauen, in ganz unterschiedlichen Bereichen. Diese Begegnungen tragen eine große Solidarität in sich, ein sich gegenseitiges anspornen, ein „du schaffst das„. Dafür bin ich total dankbar und das ist für mich ein kostbares Geschenk. Das wurde mir gestern bei meiner Zusammenfassung wieder so richtig bewußt. Das verstehen die am besten, denen es auch so geht.

Ich weiß nicht, wo ich ohne diese Cheerleader wäre. Aber ich freue mich, dass immer wieder jemand in mein Leben purzelt und das wird auch in 2017 so sein. Jetzt nehme ich dieses großartige Geschenk mit in das neue Jahr 2017 und bin gespannt auf weitere Monate voller bunter Momente mit tollen Menschen und trage gerne mein Teil dazu bei, dass andere ebenfalls motiviert und angefeuert werden!

We rise by lifting others. ~ Robert Ingersoll

Bitte nicht… sprechen

Bereits im September hat mich eine Freundin gefragt, ob ich im Dezember mitkomme zu einem Schweigetag. Und wie gut, dass ich damals zugesagt hatte. Somit kam ich mitten im trubeligen Dezember zu einem Tag der Ruhe, des Schweigens inmitten wunderschöner Natur.

Etwas grotesk zwar die Vorbereitungen, also ich meine den Stress, alles zu organisieren um meine 30 stündige Abwesenheit für die Familie möglichst reibungslos zu ermöglichen (MamaWahn). Und trotzdem lohnt es sich. Wegfahren, eine andere Umgebung. Ein Zimmer für mich. Ruhe. Zeit. Offline (Offline gibt es zwar auch sonst bei mir an einem Tag in der Woche – darüber schreibe ich ein andermal), aber jetzt in diesem Schweige-Zusammenhang war das wunderbar stimmig.

Alles andere lassen, ausblenden. Schweigen.

Nicht reden. Nicht zuhören. Nicht antworten. Nicht reagieren. Nicht kommentieren.

Die Räder die sonst immer rattern, für einen Tag abstellen. Zwar geht das nicht auf Knopfdruck, denn die Räder befinden sich in meinem Kopf und den Schalter dafür habe ich noch nicht gefunden, aber immerhin ist eine Verlangsamung und eine andere Art der Wahrnehmung an diesem Tag möglich. Beim Essen zum Beispiel. Gemeinsames, leckeres Essen bei dezenter Hintergrundmusik und völlig ohne Gespräche. Mit tut das so gut und ich überlege mir, diese Idee mit nach Hause zu nehmen und vielleicht einmal in der Woche eine Mahlzeit im Schweigen einzunehmen. (Meine Familie war dann von dem Vorschlag nicht so begeistert…)

Der Schweige-Tag hat mir gut getan. Völlig unspektakulär. Vermutlich gerade deswegen.

 

Intelligenter Umgang mit Facebook

one-bookone-penone-childand-oneErst neulich in meinem Seminar „Faszination Facebook – Einblick in ein gigantisches Netzwerk„, wurde mir klar, dass manche Tipps durchaus nicht bekannt sind. Oft gehe ich davon aus, dass diese Sachen selbstverständlich sind und so komme ich nicht auf die Idee, über diese zu schreiben. Da die Reaktionen der TeilnehmerInnen so eindeutig  waren und sie diesen Tipp sofort umsetzten wollten, gehe ich davon aus, dass es weitere Leute gibt, denen das hier gefallen wird:

Es gibt auch bei Facebook Möglichkeiten clever zu handeln. Ich beginne also mit diesem simplen aber wirkungsvollen Tipp:

Eine andere, neue Email-Adresse benutzen

Bei Facebook musst du dich bei der Kontoeröffnung mit einer Email-Adresse anmelden. Überleg dir gut, welche Email-Adresse zu da nennst. Ich habe mir dafür extra eine neue Mailadresse zugelegt, damit die Post von Facebook nicht in mein Standardpostfach fliesst.
Warum?
a) Weil ich nicht ständig von Facebook unterbrochen werden möchte.
b) Weil ich ein „facebook-befreites“ Postfach bevorzuge.
c) Weil ich finde, Facebook braucht meine Standard Emailadresse nicht.
d) Weil es für mich einen zusätzlichen Schutz darstellt.

Du kannst zwar bei den Einstellungen die Benachrichtigung reglementieren, da aber Facebook sehr kommunikationsfreudig ist (one way), landet immer mal wieder was im Posteingang. Mit einer zweiten Email-Adresse hast du vorgesorgt.

So geht`s:

Neue Email-Adresse anlegen
Einfach auf ein entsprechendes Portal gehen, wie zum Beispiel http://www.gmx.de oder http://www.web.de und dann Schritt für Schritt die Email-Erstellung wie vorgegeben durchführen. Ganz wichtig: auf jeden Fall ein anderes Passwort verwenden, als bei Facebook oder anderen Anmeldungen. Das ist generell wichtig, da sonst zu unsicher.

Update
Immer wieder dieses Postfach öffnen um zu sehen, was an Post eingetroffen ist. Unwichtiges gleich löschen. Ich schaue da 1 – 2mal die Woche rein, genügt mir völlig.

Ich hoffe, dieser Tipp gefällt dir so gut, wie meinen Seminar-TeilnehmerInnen! Du kannst diese neue Email-Adresse übrigens auch perfekt für andere Anlässe nutzen. Immer dann, wenn du diese öffentlich notieren musst. Zum Beispiel bei einer Unterschriftenaktion, bei einer öffentlichen Kuchen-Liste, wenn du bei einem Gewinnspiel deine Email-Adresse angeben musst und so weiter. Ich mache das seit Jahren so und es erleichtert mein tägliches Email-Leben enorm.

Termine jetzt online: Alle Facebook-Seminare ab September 2016

 

Mit dem Thema „Faszination Facebook“ starte ich im Herbst meine Seminar Serie. Ich habe den Vorteil mich gefühlt in verschiedenen Welten zu bewegen und diesen Vorteil möchte ich nützen um Brücken zu bauen. Von der digitalen in die analoge Welt zum Beispiel und natürlich umgekehrt. Es macht mir Spaß, diese Welten zusammen zu bringen und die enormen Möglichkeiten der Netzwerke an Hand von Facebook vorzustellen. Menschen, die seither einen Bogen um das Thema gemacht haben, da sie es aus verschiedenen Gründen bis jetzt nicht angehen wollten, kommen bei dem ersten Seminar zum Zug. Ich werde Ängste abbauen und einen sicheren und intelligenten Umgang mit Facebook vorstellen.
Andere wiederum werden sich eher von den anderen Inhalten angesprochen fühlen, bei denen es um konkrete und praktische Schritte geht. Beispielsweise, wie erstelle ich ein privates Facebook-Profil, oder eine öffentliche Facebook-Seite. Bei Facebook ändert sich ständig sehr viel und man ist versucht den Überblick zu verlieren. Ich möchte mit meinen Seminaren Mut machen, die Flinte nicht ins Korn zu werfen, sondern das Thema Facebook für sich selbst positiv zu gestalten. Egal ob privat oder für das eigene Business.
Meine Themen und Termine sind jetzt öffentlich, ich hoffe auf eine gute Resonanz und freue mich, wenn die Seminare gebucht werden: https://www.facebook.com/prsiegle/events

Bin wieder da!

positive

Wie angekündigt, meine MittwochsMotivation nach langer Sendepause! Ich hoffe sie ermutigt dich, denn dieser Satz gilt auch für alle, die alleine mit sich ein Team bilden, im HomeOffice zum Beispiel, oder meine lieben Mompreneurs Kolleginnen: Gute Selbstleitung ist gefragt und brauchen wir alle!
In diesem Sinne wünsche ich dir einen richtig guten Tag!
‪#‎mittwochsmotivation‬ ‪#‎ichbinnochnichtganzzurückaberetwas‬

Vorübergehende Sendepause

 sendepause

 

Vielen Dank für die lieben Grüße und Wünschen von euch zu einer guten Besserung! Die OP ist erfolgreich verlaufen, ich bin dankbar für hochqualifizierte, prima Ärzte – insbesondere Dr. T. Ambacher – und ein tolles Pflegeteam der Arcus Sportklinik – welche ich hiermit gerne weiterempfehle!
Jetzt ist tägliches Training angesagt um meine volle Beweglichkeit wieder zu erreichen. Da das alles Zeit braucht und ich nur mit links schreiben kann, bleibe ich erstmal noch auf Sendepause. Ihr braucht während dieser trotzdem nicht auf Ideen + Inspiration zu verzichten, denn mein Pinterest-Schrank https://de.pinterest.com/prsiegle z.B. ist gefüllt mit relevanten Pins – einfach „Schubladen“ aufziehen und stöbern! Auch diese Seite hier ist bestückt, da findet ihr immer etwas Schönes. Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich, wenn ich mit meinen vorhandenen Beiträgen zu eurer Motivation beitragen kann!
PS. Last but not least darf die Seite auch trotz oder wegen der Sendepause gerne genutzt werden – Danke.

Meine Welt

Sie wurde angehalten!!
Meine Welt.

… und das obwohl ich das gar nicht wollte.
Ich habe mir einen komplizierten Bruch zugezogen, der eine lange Behandlungs- und Genesungszeit erfordert. Somit muss ich leider alle geplanten Veranstaltungen absagen!!

Fällt mir nicht ganz leicht, aber es kommt manchmal anders als man denkt.
Sobald ich wieder durchstarten kann, wird das hier in bewährter Weise zu sehen sein. Bis dahin versuche ich das Beste aus dieser verordneten Unterbrechung zu machen.

#Facebookjetztmalohnemich #nevergiveup #vorübergehendesendepause

welt anhalten

Netzwerk-Frühstück

Frühstücken und Kompetenzen erwerben
Die Idee des Netzwerk-Frühstücks ist die, dass wir uns in entspannter Runde um einen Tisch setzen. Heißen Kaffee trinken. In eine Butterbrezel beißen und uns auf ein zentrales + relevantes Thema konzentrieren, das ich ausgearbeitet habe (im Laufe der Zeit kommen auch andere ReferentInnen zu Wort). Da jede andere Erfahrungswerte und Kompetenzen mitbringt, ergibt sich eine interessante Gesprächs- oder Diskussionsrunde zum Thema, die uns alle bereichern wird. Ein weiteres Kennzeichen des Netzwerk-Frühstücks – unabhängig vom Thema – ist jedes Mal diese Möglichkeit: Jede Teilnehmerin darf sich vorstellen. Somit entdecken wir alleine an einem Vormittag 10 neue Gesichter und Geschichten, sei es zum Business oder dem Leben allgemein. Wichtige Verbindungen werden geknüpft, und ich bin mir sicher, neue Geschäftskontakte oder Freundschaften entstehen! Mein persönlicher Wunsch ist es, dass wir beim Netzwerk-Frühstück -eine enorme Motivation und einen Ansporn erfahren, für die Lernfelder die jede vor sich hat, so unterschiedlich sie auch sein mögen. – Neuen Spaß an unsere Tätigkeit gewinnen – Neue Kompetenzen erwerben – Eine gute Zeit miteinander verbringen!